Bei Produkttests ist die Mibelle AG immer vorne mit dabei

Es ist fast zu schön, um wahr zu sein. Bei den letzten Kosmetik Produkttests von Saldo oder kTipp fand man die Produkte der Mibelle AG immer in der Spitzengruppe, oft sogar als Testsieger. So z.B. unser I am Shampoo für normales Haar oder unsere I am Feuchtigkeitsbodylotion. Damit haben wir auch namhafte Markenprodukte hinter uns gelassen.

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Warum schneidet Mibelle bei diesen Test regelmässig so gut ab?

In erster Linie achten wir bei der Entwicklung neuer Produkte auf gute Verträglichkeit und ausgezeichnete Wirkung. Dafür haben wir über viele Jahre ein Know-How aufgebaut, das in seiner Breite seinesgleichen sucht.
Wir wissen aber mittlerweile auch, was die Testzeitschriften alles testen und worauf diese Wert legen.
Z.B. gibt es bestimmte Stoffe, die sie grundsätzlich abwerten (aus welche Gründen auch immer – da geht die wissenschaftliche Gemeinschaft nicht immer einig). Dazu wird auch viel Wert auf Wirkungsnachweisen, wie z.B. die Befeuchtung der Haut, gelegt. Daher richten wir des weiteren unsere Entwicklungsarbeit auch an diesen Eckpfeilern aus. Und wie die Testresultate beweisen, setzen wir das auch prima um. Damit dies in Zukunft auch so bleibt, achten wir auch auf Änderungen von Bewertungskriterien der wichtigsten Testzeitschriften. Das passiert leider oft und ist für uns auch nicht immer ganz nachvollziehbar. Im allgemeinen geben diese Tests Sinn und schaffen für den Konsumenten Klarheit. Darum ist es uns wichtig, diese bei den nächsten Entwicklungen umzusetzen. So können wir für unsere Kunden stets qualitativ hochstehende Produkte bieten und auch so gute Testergebnisse erzielen.

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Worauf legen Testzeitschriften Wert?

Verschiedene Testzeitschriften verfolgen ganz unterschiedliche Gangarten. Als Beispiele können wir die deutschen Testzeitschriften Stiftung Warentest und Oekotest anschauen: Stiftung Warentest geniesst bei der Bevölkerung einen hohen Ruf, da sie unabhängig und nicht Gewinn orientiert ist (es gibt auch keine Werbung im Heft). Sie testet nach international anerkannten Normen. Das gilt auch für Kosmetik. Sie testet die Wirkung von Kosmetik und überprüft, ob Auslobungen stimmen oder ev. sogar gesetzeswidrig sind. Ebenso prüft Sie die Inhaltsstoffe, ob sie gesetzeskonform sind. Einzelne Rohstoffe wertet sie dann ab, wenn es gesicherte, wissenschaftliche Erkenntnisse über deren negativen Einfluss auf die Gesundheit gibt. Stiftung Warentest erstellt das Testdesign für die Produkttests selbst und bezahlt auch die z.T. aufwendigen Produkttests selbst.
Dagegen fährt Oekotest eine ganz andere Strategie. Sie bewerten Inhaltsstoffe sowie auch Verpackungen (z.B. werden Umkartons, die Glas nicht schützen, abgewertet). Im Bereich Kosmetik führen sie aber kaum Produkttests durch. Sie teilen die Rohstoffwelt in „gut“ und „böse“ ein. Oft ist es nicht klar, wie diese Einteilung zustande kommt und was die Kriterien für eine etwaige Abwertung sind. Oekotest argumentiert, dass schon ein geringer Verdacht für sie ausreicht, um einen Stoff negativ zu beurteilen. Man muss ihnen aber zurecht zuerkennen, dass sie das Verbot einzelner Stoffe durch ihre Haltung angestossen bzw. beschleunigt haben. Im Gegensatz zu Stiftung Warentest ist Oekotest auf Anzeigen angewiesen. Es finden sich direkt neben den Tests auch oft Anzeigen von  Produkten aus der getesteten Produktgruppe. Eine Trennung von Werbung und redaktionellem Teil ist nicht vollständig zu erkennen und kann daher Misstrauen wecken.

Werden also Mibelle-Produkte für die Tests und nicht für die Kunden verbessert?

In allererster Linie steht für uns natürlich der Kundennutzen im Vordergrund. Nur wenn unsere Kunden mit dem Produkt zufrieden sind, kaufen sie es wieder. Allerdings wissen wir auch, dass sich viele unserer Kunden an Tests orientieren. Schneidet ein Produkt von Mibelle sehr gut ab, dann zeigt sich das auch immer in den Verkaufszahlen wieder. Es kann sogar soweit gehen, dass ein Produkt aus diesem Grund ausverkauft ist.

Machen alle Testkriterien Sinn?

Nicht jeder Test ist für jedes Produkt geeignet. Es gibt Tests, die sich nicht auf anerkannte Methoden stützen. Sonnenschutz ist so ein Beispiel, wo ein Test am Menschen dringend geboten ist. Wenn ein Test sich nur auf Labormethoden (ohne Tests am Menschen) stützt, können Ergebnisse verfälscht werden. Wir greifen daher ausschliesslich auf Tests zurück, die von den Behörden und den Wissenschaftlern anerkannt sind. Gleichzeitig suchen wir dann das Gespräch mit dem Testmagazin, um auf den Fehler aufmerksam machen.


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